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Stazo, Luis, Info PDF Drucken E-Mail
stazomayor_sexteto-thumb180Tango Argentino, Eigenkompositionen, die zu Klassikern wurden und andere Klassiker aller Epochen.
Der argentinische Bandoneonist, Komponist und Arrangeur, Preisträger des Latin Grammy und Mitbegründer des legendären Sexteto Mayor hat mit über 100 Kompositionen und zahlreichen Arrengements die letzten sechzig Jahre Tangogeschichte entscheidend mitgeprägt. Tango Argentino unverfälscht, ergreifend, virtuos und von unbändiger Vitalität.


Vita

Presseauszug

Tabellarische Übersicht


Vita

Geboren in Buenos Aires begann er im Alter von sieben Jahren das Bandoneon zu spielen.
Mit 11 spielte er bereits im Kinder-Orchester.
Bis zur Gründung des Sexteto Mayors im Jahre 1973, mit welchem er über 20 CDs aufnahm, spielte und begleitet er Größen wie Osmar Maderna, Angel Vargas, Juan Carlos Cobián, Jorge A. Fernández, Lucio Demare, Argentino Galván, Alberto Morán und nicht zu vergessen Roberto Goyeneche,„el Polaco".

Als Arrangeur schrieb er allein für das Sexteto über 150 Arrangements. In seiner lang anhaltenden Karriere von über 60 Jahren spielte er auf allen Bühnen dieser Welt. Preise wie der Konex, Grand Premio de Sadayc ( Vereinigung der Autoren und Komponisten aus Argentinien) oder der Grammy Latino im Jahre 2003 sind nur einige Auszeichnungen.

Als Dirigent arbeitete er mit Orchestern von Angel Vargas, Argentino Ladesma, Roberto Goyeneche("el Polaco"), Guillermo Fernándes, Gloria Diaz, Rosana Falasca und vielen anderen zusammen.

In seinen über 100 Kompositionen schrieb er Stücke wie „No nos veremos mas", „Orgullo Tanguero". Einige zusammen mit Ernesto Baffa, Enrique Cadícamo, Julio de Caro und Federico Silva. Die Arrangements von „Los 14 de Julio de Caro", welche wohl mit zu den herausragendsten gehören, schätzen Musiker aus aller Welt heute noch sehr.

Die letzten zwanzig Jahre begleitete er mit dem legendäre Sexteto Mayor die Broadway Produktionen „Tango Argentino" und „Tango Pasión".

Seit 2005 spielt, arrangiert und komponiert Luis Stazo nicht nur für „StazoMayor" sondern ist gern gesehener Arrangeur und Ehrengast in symphonischen Orchestern. Für die Dokumentation „Carmencita" schrieb er den gleichnamigen Tango , welchen er auch in der Produktion spielt.

Bei seinen Live Konzerten lässt er sein Publikum als „Gran Maestro del Tango" die Melancholie und Leidenschaft seiner Stadt Buenos Aires hautnah erleben.
Luis Stazo gebührt ohne jeden Zweifel die Ehre, 60 Jahre der jetzt über 100 jährigen
Geschichte des Tangos mitgeschrieben zu haben.

 

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Presseauszug

Paris
Sexteto StazoMayor goes Tango PasiónVom 19.12.-08.01.2009 findet die Premiere der völlig neu gestalteten Show "Tango Pasión - El ultimo tango" im Pariser Champs-Elysees Theater statt. Mit dabei das neu gegründete Sexteto von Luis Stazo.
Weitere Stationen in 2009: Italien, Frankreich, Niederlande, Portugal.
NEU - Tango Pasión - Paris http://www.theatrechampselysees.fr
Erschienen am 10. Oktober 2008

Trio StazoMayor
Krefeld
Großer Tangoabend
Von bitterer Schärfe bis zum zärtlichen Flüstern ließ er das Bandoneón singen, so das es nicht nur Beifall sondern auch immer wieder laute Bravo-Rufe gab!!
Auszug aus der Westdeutschen Zeitung
Erschienen am 29. September 2008
Fotograf: Christo Libuda

Nijmegen
Beste Live Musik seit Jahren.
350 Leute zeigten ihren Enthusiasmus ohne Grenzen. Sehr tanzbar und sehr herzlich.
Eric Jeurissen -
Veranstalter des Festivals Doble Ocho über die Gran Noche in Nijmegen
Erschienen am 23. März 2008

Nominiert
Die CD "A mi Esposa" von StazoMayor wurde für den "Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert!".
Veröffentlichung: 15.Mai 2008
Erschienen am 11. März 2008

Osnabrück
Faszinierende Dynamik
StazoMayor riss zu frenetischem Beifall hin.
Auszug aus Neue Osnabrücker Zeitung
Erschienen am 29. Dezember 2006
Fotograf: Manuela Stazo

Stuttgart - Mozartsaal
Arrangements von höchster Eleganz.
Es gab Ovationen, und sie galten vor allem einem, der Mittelpunkt des Konzerts war: Luis Stazo,der Altmeister des Tangos.
Tango total
Luis Stazo und das Staatsorchester Stuttgart
Auszug aus "Stuttgarter-Zeitung.de"
Erschienen am 07. Juli 2006

London - Queen Elisabeth Hall
Ein triumphales Debut !
StazoMayor gab ein unvergleichliches Konzert.
LACCS
Prof. J R Monroy, Vorsitzender LACCS
Erschienen am 30. März 2006

Luis Stazo,Carolina Carrion,Mariano Bolfarini
Brüssel

Das Trio StazoMayor, geleitet von Luis Stazo - Günder und Ex Mitglied des Sexteto Mayor - rüherte das Publikum zu Tränen mit einer langsamen Version von "Adios Nonino", von Astor Piazzolla, welches einem Wiegenlied ähnelte.
Brüssel vibrierte zum Rhythmus 2x4
Auszug aus "Periodismosocial.org.ar"
Erschienen am 04. Dezember 2005

Luis Stazo und Alfredo Marcucci
Genf
Am 4.11.2005 wurde in Genf Luis Stazo und Alfredo Marcucci geehrt,zwei hervorragende argentinische Bandoneonisten mit Wohnsitz in Europa.
Luis Stazo(Ex Sexteto Mayor) und Alfredo Marcucci (Orchester Marcucci) spielten zusammen mit dem Orchester La Tablada, nach über 60 Jahren wieder das erste Mal zusammen,nachdem sie 1945 die Bühne in Buenos Aires das letzte Mal geteilt hatten.
Ehrung in Genf
Auszug aus "Tangodata.com.ar"
Erschienen am 04. November 2005

Carlsfeld
Die Begeisterung kannte keine Grenzen:
Derart vollendet, wie Stazo das Bandonion spielte, war es wohl auch kaum zu hören, obwohl in Carlsfeld auch schon andere Meister des Instruments zu Gast gewesen sind. Der volle sonore Klang und die leiseste, nur angehauchte Tonregung zeugten von einer unglaublichen Beherrschung des Bandonionspiels von Luis Stazo, der "seine beiden Kinder" wahrhaft singen ließ.
Auszug aus Freiepresse.de von Reinhold Lindner
Erschienen am 23. Mai 2005

Internationales Tangofestival in Berlin
Das "Highlight" des Festivals war ohne jeden Zweifel das Debüt des Trios StazoMayor, welches uns mit seinen Akkorden verwöhnte. Luis Stazo (Banbandon und Arrangeur) vereint in diesem Trio zwei Musiker seines Nivels, Coco Nelegatti (Gitarre) und Kaspar Domke (Kontrabass).
Es war ein wahrer Luxus, die Ehre zu haben, Stazo spielen zu hören mit Arrangements welche den Geist des Tangos ergötzen und einer neuen Komposition: "A mi Mujer" ,höchste Qualität.
Auszug der Kritik von Viviana Uriona.
Erschienen am 15. Mai 2005

CD
"Die Stücke von StazoMayor lassen das Herz eines Tangomusikliebhabers höher schlagen. Es ist geradezu frappierend, welche Kraft und Modulationsfähigkeit ein kleines Ensemble wie dieses, das aus lediglich drei Instrumenten besteht, zu entfalten vermag."
Auszug aus einem Interview mit Ana Maria Rabe,
aus "Tangokultur.info"
Erschienen am 01. Mai 2005


Debüt in Wien

"Heißt das Trio StazoMayor, ist der Erfolg gesichert."
"Es ist ein Geschenk, Luis Stazos Bandoneón weiterhin zu hören und eine Freude, dass er in Coco Nelegatti (Gitarre) und Kaspar Domke (Bass) wieder junge Musiker gefunden hat, die diese hohe Qualität mit ihm zusammen
erreichen."
Auszug der Kritik von Ch.Reiterlechner
Erschienen am 30. April 2005

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Tabellarische Übersicht

Musikstil:
Tango Argentino

Repertoire:
Eigenkompositionen
Klassiker

Spezialprogramme:
Zusammenarbeit mit verschiedenen Solisten und
Symphonieorchestern
Tango Cancion

Partner, künstlerische:
Harri Kaitila,
Zusammenarbeit mit verschiedenen Solisten und
Symphonieorchestern

Instrumente:
Bandoneon, 2
Gitarre
Kontrabaß
Klavier

Herkunftsländer:
Argentinien, Deutschland

Wohnorte:
Berlin

Veranstaltungstyp:
Konzerte, Festivals, Milongas, Galas, Clubs

Anzahl der Musiker
3,4,5,6

Besetzung:
Luis Stazo - Bandoneon
Christian Gerber - Bandoneon
Cesar Nigro - Gitarre
Kaspar Domke - Kontrabaß
Pablo Woizinski - Klavier
Bernhard von der Gabelentz, Violine

Trio:
Bandoneon
Bandoneon
Gitarre

Quintett:
Bandoneon
Bandoneon
Gitarre
Kontrabaß
Klavier

Mit Harri Kaitila:
Bandoneon
Bandoneon
Gitarre
Gesang (Tenor)

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. März 2009 um 16:11 Uhr