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Cuarteto Rotterdam, Info PDF Drucken E-Mail

cuarteto_rotterdam_thumb180Tango Argentino, gleichermaßen tanzbar wie konzertant.
Das Quartett spannt mit seinem Repertoire einen sehr breiten Bogen über Raum und Zeit und präsentiert dabei sowohl die traditionelle als auch die revolutionäre Strömungslinie des Tango Argentino.
Das Repertoire besteht aus Klassikern aller Epochen, Tango Nuevo, zeitgenössischen sowie wenig bekannten argentinischen Tangos aus Lateinamerika und Europa. Die ausgefeilten Arrangements klingen modern, spritzig und zeugen von explosiver künstlerischer Kreativität.

Inhaltsübersicht

Bandbeschreibung

Repertoire:

I Die alte Garde in neuem Glanz

II Das goldene Zeitalter und der Pugliese- Groove

III Astor Piazolla und der Tango Nuevo

IV Der Tango des einundzwanzigsten Jahrhunderts

Musiker

Pressestimmen

CDs

Repertoire

Tabellarische Übersicht

 

Bandbeschreibung

cuarteto_rotterdam_2a

Wir bedanken uns bei Silvio Dittrich, dem Fotografen aller Fotos von Cuarteto Rotterdam auf dieser Seite.


Der Name des im Jahr 2004 gegründeten europäischen Tango Orchesters bezieht sich auf die "Rotterdam Academy for World Music", die wohl bedeutendste Lehrstätte für Weltmusik und Tango des europäischen Kontinents.

Dort, beim Tangostudium kreuzten sich die Wege des deutschen Bandoneonisten Michael Dolak, der niederländischen Pianistin Judy Ruks und der deutschen Violonistin Cordula Welsch. Seit Sommer 2008 bereichert der erfahrene Tangobassist Tino Scholz das Ensemble.In den ersten Jahren seines Bestehens hat sich das Quartett auf zahlreichen Milongas als außergewöhnliches Tanzorchester etabliert und folgt damit den Spuren der größten Maestros des Rio de la Plata.
Die eigene Tanzbegeisterung hat großen Einfluß auf die Dynamik der Musik. Jeder Takt der ausgefeilten Arrangements atmet die Passion für Dynamik, Schwung und Eleganz.

Ist es Tanzmusik in feinster kammermusikalischer Qualität?...

Eine fast greifbare Qualität, die sich unmittelbar auf die Zuhörer und Tänzer überträgt.Die anmutige Geschmeidigkeit der Musik beflügelt.Anders als viele Tango - Orchester, deren tanzbares Repertoire durch exakte Tempi, klar nachvollziehbare rhythmische Struktur und mitreißende Arrangements ausdrücklich für den Tanzboden geschaffen ist, versteht das Cuarteto Rotterdam dieses nicht nur als Ziel. Es ist vielmehr Ausgangspunkt und Rahmen für eine ausgefeilte kammermusikalische Performance voll sprühendem Witz und delikater Rafinesse.Was meist als Widerspruch zwischen tanzbarem und konzertantem Tango erscheint, wird hier in eine brillante Synthese überführt:

.....oder ist es Kammermusik mit heißem, tanzbarem Groove?

Die kunstfertigen Arrangements, die eleganten Wendungen im dramaturgischem Aufbau und die emotionale Tiefe in all ihren feinen Schattierungen ist Rahmen und Ausganspunkt für "Tanzmusik" auf höchstem musikalischen Niveau. Das Eine bildet die Grundlage des Anderen. Die scheinbaren Widersprüche beflügeln sich gegenseitig und führen zu einem ausgereiften, eigenen Klangerlebnis, das dem Cuarteto Rotterdam herausragende Stellung in der zeitgenössischen Tango Kultur sichert.

Die melancholische Schwere, die den Tango seit der Einführung des Bandoneons charakterisiert, wird aufgehoben und integriert in das überschäumende Temperament des "Pugliese Grooves" ohne an Tiefe zu verlieren. Diese stilistische Ausrichtung ermöglicht es dem Quartett, mit seinem Repertoire einen sehr breiten Bogen über Raum und Zeit zu spannen und dabei sowohl die traditionelle als auch die revolutionäre Strömungslinie des Tango zu integrieren.
Die klassische Formation des Ensembles mit Bandoneon, Violine, Kontrabaß und Piano erlaubt ein variations- und nuancenreiches Arrangement.

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Repertoire:

I Die alte Garde in neuem Glanz

Die Liste des Repertoires beginnt bei der "Guardia Veja".
El choclo (1903), von Angel Gregorio Villoldo, dem "papá del tango criollo" , und "Felicia" von Enrique Saborido, dem Komponisten, Musiker und Tanzlehrer aus Montevideo, der einen der ersten Tangos schrieb, die außerhalb von Uruguay und Argentinien bekannt wurden.
Beide Werke gehören zu den ältesten schriftlich festgehaltenen Tangos.

Rosita Melo, die erste Tangokomponistin stammt ebenfalls aus Uruguay.
Ihre Komposition "Desde el alma" aus dem Jahr 1911 steht mit ihrer zeitlosen Schönheit auf vielen Playlists moderner Tangoorchester.

Auch der Tango, der im Jahr 1917 dem großen Firpo von einem jungen, unbekannten Architekturstudenten in einem Cafe in Montevideo, Uruguay überreicht wurde, fehlt nicht.
Der schüchterne Student war Gerardo Hernán Matos Rodríguez. Sein Werk "La Cumparsita" wurde zum berühmtesten Tango aller Zeiten.

Roberto Firpo, der Pionier des Tangoklaviers selbst ist aktuell mit 2 Tangos im Repertoire vertreten.

Es geht hier nicht um historische Rekonstruktionen.
Wer das Entstehungsdatum der Werke nicht kennt, wird überrascht sein.
Cuarteto Rotterdam dringen zur Essenz dieser Tangos vor und spielen sie in modernem Arrangement.
El Choclo, zum Beispiel klingt als habe ihn Villoldo eben erst für dieses Ensemble komponiert und auch die anderen Tangos klingen wie aus der Zeit "herausgehoben".

Die große Liebe und das tiefe Verständnis erlauben es den jungen Musikern mit den alten Meistern zu tanzen und etwas Eigenes, neues zu schaffen.

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II Das goldene Zeitalter und der Pugliese- Groove

Sehr nah am Originalsound bleibt das Orchester hingegen bei den Kompositionen von Di Sarli und D´Arienzo aus dem "goldenen Zeitalter" des Tango, der "epoca del oro" der 1940er Jahre.
"...weil sie da für unseren Geschmack unübertroffen gut sind, qua swing und feeling, und das versuchen wir einzufangen und wollen bei diesen beiden Orchestern so originalgetreu wie nur möglich klingen...."schwärmt Cordula Welsch, die Violonistin des Ensembles mit ihrer ansteckenden Begeisterung.

Der Sound des goldenen Zeitalters mit Orchestern wie Di Sarli, D'Arienzo, Troilo und ganz besonders Pugliese und seinen musikalischen Erben "Color Tango" ist die eindeutige Vorliebe und große Leidenschaft der vier Musiker.

Das ist auch bei der sehr eigenwilligen Interpretation des "Verano Porteno" von Astor Piazzolla, das in einem Pugliese-Arrangement aufgeführt wird, zu hören.
Der unverwechselbare Pugliese -Groove ist hier so mächtig, daß Piazzolla kaum noch herauszuhören ist.
Pugliese hat durch diese legendäre Dynamik aus vielen Kompositionen seiner Kollegen etwas Neues, Eigenes geschaffen.
Das Cuarteto Rotterdamm sieht sich selbst in dieser Tradition und eifert ihm mit großem Erfolg nach.

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III Astor Piazolla und der Tango Nuevo

Astor Piazolla, der Begründer des Tango Nuevo, der Elemente der europäischen Klassik und des amerikanischen Jazz mit dem Tango Argentino zu einer revolutionären Synthese verband,
spielt eine weitere zentrale Rolle im Repertoire des Cuarteto Rotterdam.

Piazollas tief emotionale Porteño-Musik mit ihren pulsierenden Rhythmen und den faszinierenden Soli ist für jeden der vier Musiker des Cuarteto Rotterdam ein bedeutender Angelpunkt und lebendig sprudelnder Quell der Inspiration. So wundert es nicht, daß es eine beachtliche Anzahl von Astor Piazzollas Kompositionen aus unterschiedlichen Schaffensperioden in ihrem Programm gibt.

Astor Piazolla teilt die Geschichte des Tango Argentino, in zwei Teile: vor Piazzolla und seit Piazolla.

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IV Der Tango des einundzwanzigsten Jahrhunderts

Während viele Interpreten hier ehrfürchtig halt machen, schreitet Cuarteto Rotterdam weiter voran und findet mit großartigem Gespür hochinteressante zeitgenössische Komponisten aus Europa und Lateinamerika, um sie in Ihr ständig erweitertes Programm aufzunehmen.

Die aktuelle, dritte Popularitätswelle des Tango Arentino, die seit über 20 Jahren über Argentinien und Europa rollt und sich seit 2001 noch potenziert hat, bringt sowohl in Lateinamerika als auch in Europa sehr beachtenswerte junge Komponisten hervor, die der Seele des Tango neue Nahrung geben.

Im Repertoire des Cuarteto Rotterdam finden sich zahlreiche aufregende Adaptationen zeitgenössischer Werke von Komponisten wie Eduardo Lettera aus Buenos Aires, Wim Warman aus Rotterdam, oder Coco Nelegatti aus Buenos Aires/Berlin.

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Musiker

Michael Dolak - Bandoneón
Susanne Cordula Welsch
Violine
Judy Ruks, Piano
Tino Scholz- Kontrabass

Michael Dolak

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Michael Dolak wurde 1979 in Leipzig, Deutschland geboren. Er studierte Informatik, Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Germanistik für einige Jahre, war aber hauptsächlich als Akkordeonist und Sänger tätig. So ist er sehr schnell mit dem Tango Argentino in Berührung gekommen und war Gründer der beiden Tango-Quintette "mondfarben" und "El Ultimo Tango", sowie des Jazz-Sextetts "Dolak/Herrmann-Sextett". Desweiteren arbeitete er mit der Dresdner Gitarristin Sina Neumärker zusammen, war Solist des "Orquesta Recuerdo De Piazzolla" und Mitglied des "Akkordeonorchesters Leipzig". Als Sänger war er Gründer des a-cappella-Quintetts "Mamakriminal" und Mitglied von "Stimme Pur" und dem "Humboldt-Chor Leipzig".
Nachdem Michael bereits 17 Jahre Akkordeon spielte, entschied er sich Bandoneón zu lernen und sich ganz dem Tango zu widmen. 2003-2007 studierte er deshalb Bandoneón im Fachbereich "Tango Argentino" an der "Rotterdam Academy for World Music", wo er Unterricht von Victor Hugo Villena, Leo Vervelde und Gustavo Beytelmann erhielt.
Momentan ist Michael Mitglied des "Cuarteto Rotterdam", des "Luis Borda Cuarteto", des Orquesta Típica "Guardia Cadenera ", verschiedener Duos (u. a. mit der Geigerin Susanne Cordula Welsch und der Gitarristin Sina Neumärker) und Gast bei "Cantango Berlin", dem Orquesta Típica "Con Sabor A Tango" und der "Konrad Kater Kapelle". www-dolak.de
Susanne Cordula Welsch, Violine

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Susanne Cordula Welsch

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Susanne Cordula Welsch wurde 1972 in Singen am Hohentwiel (Deutschland) geboren und musiziert seit ihrem 6. Lebensjahr auf ihrer Geige. Während ihres beinahe 10-jährigen Aufenthaltes in Hamburg und Bremen von 1992 bis 2001 beschäftigte sie sich neben dem Studium der Kultur, Musik und Deutscher Sprache vor allem mit Jazz- und Popmusik ("Acapulco", "Flut" und "Cool Position & Strings"). Mitte der 90er Jahre gründete sie mit der Pianistin Judith Hafer das Tango-Duo "Por Dos Cabezas" und Tango Argentino wurde ihre größte Leidenschaft.
Dies veranlasste sie nach Rotterdam zu ziehen, um dort von 2001-2006 Violine im Fachbereich "Tango Argentino" an der "Rotterdam Academy for World Music" mit Martijn van der Linden (Racing Club Tango) und Micha Molthoff (Quinteto Zárate) zu studieren. 2004 gründete sie mit dem Bandoneonisten Michael Dolak das Tangoquartett "Cuarteto Rotterdam".
Seit Sommer 2007 lebt sie als freischaffende Musiker in Berlin.
Momentan ist sie Mitglied des Tangoquartetts "Cuarteto Rotterdam", des Orquesta Típicas "Guardia Cadenera" und unterhält ein Tangoduo mit dem Bandoneónisten Michael Dolak.
Susanne Cordula Welsch spielt eine 1996 gebaute Violine von Haat-Hedlef Uilderks aus Lübeck. Das Original des nachgebauten Geigenmodells "Ex Kochansky" stammt aus den Händen des weltberühmten Guanerius del Gesu.

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Judy Ruks

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Judy Ruks wurde 1980 in Oosterbeek in den Niederlanden geboren und begann im Alter von sieben Jahren mit dem Klavierspiel. Von 1998 bis 2004 studierte sie bei Frank Peters und Frank van de Laar klassisches Klavier an der Hochschule der Künste in Arnheim in den Niederlanden. Besonderen Schwerpunkt setzte sie dabei auf die Lied-Begleitung, u.a. bei Rudolf Jansen und Marien van Nieukerken. Seit dem Beginn ihres Studiums arbeitet sie mit der Sängerin Murni Suwetja zusammen, woraus schnell ein festes Duo wird. Im Jahr 2004 erwarb sie im Rahmen des Diplom-Studiums den "Masters Of Music"-Titel und gewann als Solo-Pianistin den ersten Preis des "Kunstnacht Muziekprijs"-Wettbewerbs.
Die argentinische Tangomusik war schon immer ihre große Liebe gewesen, aber ein Traum ging in Erfüllung, als sie an der "Academy For World Music" in Rotterdam Tangopiano studieren konnte. Sie studierte dort von 2002 bis 2006 innerhalb der "Vakgroep Argentijnse Tango" bei Wim Warman und Gustavo Beytelmann. Während dieses Studiums wurde sie Pianistin beim "Orquesta Típica OTRA". Mit diesem Orchester trat sie in den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Belgien und Buenos Aires auf.
Seit 2004 spielt Judy Ruks im Cuarteto Rotterdam. Des weiteren ist sie Pianistin beim "Orquesta Típica Guardia Cadenera", beim "Luis Borda Cuarteto" und bei "Locas x el Tango". Sie wohnt momentan in Stuttgart.

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Tino Scholz , Kontrabass

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Tino Scholz wurde am 23.02.65 in Burg geboren und erwarb erste musikalische Erfahrungen im Chor und Musikunterricht im Fach Klavier mit 6 Jahren bei seinem Vater.

Er studierte Kontrabass und Bassgitarre im Bereich Jazz/ Rock/ Pop an der HfM " C.M. von Weber" in Dresden, und am Konservatorium für Musik in Rotterdam, machte den Meisterklassenabschluss in Dresden und hat dort seit 2003 einen Lehrauftrag im Fach Kontrabass Jazz /Rock/Pop,

Seit 1992 ist er als freischaffender Musiker tätig. Neben zahlreichen Stückverträgen an namhaften Theatern in Deutschland stehen nationale und internationale Konzertreisen im Bereich Jazz und Tango Argentino auf dem Programm.
Seit dem Jahr 2000 ist Tino Scholz festes Mitglied beim "Sexteto Andorinha" und Sergio Gobi und seit 2003 beim argentinischen Ensemble „La Rolando Rivas".
Seit 2008 spielt er mit Cuarteto Rotterdam.

Rundfunk- und CD Produktionen unter anderen mit: Wolfgang Scheffler und "The Blue Ballads", Günther Hörig, Das Blaue Einhorn, Gerhard Schöne, Deutscher Folk Förderpreis´99, Dresdner Sinfoniker, Filmmusik "Goethe Light"(Kinopremiere Jan.2003), Götz Bergmann and his Gentlemen, Dresdner Salonorchester, Sexteto Andorinha, Michael Frowin, La Rolando Rivas u.a.

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Pressestimmen

Live

[…] Ob die Mauern der Oranienburger Nicolaikirche je einen solchen Ansturm von musikalischer Kraft und Zärtlichkeit, Leidenschaft und Melancholie umfassten? Hoch loderten die Flammen eines Klang-Feuerwerks, das sich aus Virtuosität, raffinierten Arrangements, aus Expressivität genauso wie aus romantisch-einfühlsamer Interpretation speiste. Die etwa 600 Besucher, die zeitweise den Atem anzuhalten schienen, und die sich am Schluss des Konzertes mit Bravo-Rufen Luft machten, erlebten den Tango in mitreißender, künstlerisch anspruchsvoller und ausdrucksstarker Form. [...]
Märkische Allgemeine, 11.08.2009

[…] Erfrischend kompetent [...] Das profunde Wissen um Tangomusik und die Art, wie sie gespielt werden muss, hört man den Musikern dieses Cuartetos sofort an. [...] Das Ensemble schafft es einfach, wenn nötig erstaunlich flächig und kompakt zu klingen. [...]
Tangodanza, Nr. 3 2009

[…] Unbestreitbar ist das erste Album vom "Cuarteto Rotterdam" die CD des Monats. [...] Diesem Album gelingt es, den Gegensatz aufzuweichen, den Viele noch sehen zwischen dem Tango nach dem man tanzt, und dem den man sich anhört [...]
La Salida, April-Mai 2009

[…] Klangerlebnis besticht [...] Das kleine Tangoorchester zauberte mit seiner Erfahrung, Kreativität und Fantasie eine Tangowelt für jegliche Art von Emotionen auf die Bühne. [...]
Schwarzwälder Bote, 31.03.2009

[…] Hinreißend! [...] Das Cuarteto Rotterdam beeindruckt durch musikalische Exaktheit in einer sehr gelungenen Kombination mit einem gefühlvollen, fast lyrischen Musikvortrag. [...] Wunderbar! [...] Prädikat: Besonders wertvoll
Eine Plauderei über den Tango Argentino, 01.03.2009

[...] Ich [...] war verblüfft, welchen Druck sie erzeugen. Ausgefeilte Arrangements lassen das Quartett nach mehr klingen. [...] Wer die Möglichkeit hat diese vier Vollblutmusiker live zu erleben sollte sich das Vergnügen gönnen und ruckzuck verschmelzen Hören, Tanzen und Genießen zu einem einzigartigen Erlebnis. [...] Auf der CD sind weitere echte Kracher. Hört's euch selbst an. Am besten Live! [...]
(un loco , 03.09.2008)

[...] (Sie) lieben es rau, aufgekratzt, energisch zwar, und doch ein wenig spröde, kraftvoll und manchmal mit Anflügen von Ironie. Sie spielen die Werke ohne Pathos oder überflüssige Effekte, eher puristisch. [...] Die Interpreten variieren hervorragend Tempo und Dynamik, geben den jeweiligen Charakteren markante Profile.
(Landeszeitung Lüneburg -21-07-2008)

 

Aktuelle CD: "Deleitante" (2009)

deleitante

 

CD "Yunta De Oro " (2007)

CD "Cuarteto Rotterdam" (2005)

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Tabellarische Übersicht

Musikstil:
Tango

Repertoire:
traditioneller Tango, Tango Nuevo (Astor Piazzolla), moderne argentinische und europäische Tangos

Instrumente:
Bandoneón, Violine, Piano, Kontrabass

Herkunftsländer:
Deutschland, Niederlande

Wohnorte:
Berlin, Stuttgart, Meißen

Veranstaltungstyp:
Konzerte, Events, Milongas

Anzahl der Musiker und Besetzung:
4 Musiker:
Michael Dolak (Bandoneón, Deutschland),
Susanne Cordula Welsch (Violine, Deutschland),
Judy Ruks (Piano, Niederlande),
Tino Scholz (Kontrabass, Deutschland)

Partner:
auf Anfrage Tanzpaar(e)

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. Dezember 2009 um 19:23 Uhr