| Cantango Berlin, Info |
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Sieben exquisite klassische Musiker aus fünf Ländern zelebrieren den Tango von seinen Anfängen bis heute. Eine hochexplosive Mischung aus Leidenschaft und Tiefgang, Eleganz und Kraft.
Das Orchester
Das OrchesterCantango Berlin nimmt den Zuhörer mit auf eine universelle Zeitreise durch die Geschichte des Tango Argentino. Das Ensemble formiert sich aus den Instrumenten Bandoneon, Violine, Klarinette, Klavier, Gitarre und Kontrabass. Die zupackende Darbietung, gepaart mit virtuosen Soli, elektrisieren den Zuhörer und entführen ihn direkt in die Welt des Tangos. Die unvergleichliche Klangfarbe entsteht durch die ausgefeilten Arrangements des argentinischen Leiters Javier Tucat Moreno, José H. Cibils und dem Bandoneonist Peter Reil. So eroberte Cantango Berlin blitzartig die Tangosäle von Berlin. Schon bald sprengte das Sextett den konventionellen Rahmen
Die Mitglieder von CANTANGO BERLIN:Peter Reil - Bandoneon
Michael Dolak wurde 1979 in Leipzig, Deutschland geboren. Nachdem Michael bereits 17 Jahre Akkordeon spielte, entschied er sich Bandoneón zu lernen und sich ganz dem Tango zu widmen. 2003-2007 studierte er Bandoneón im Fachbereich "Tango Argentino" an der "Rotterdam Academy for World Music", wo er Unterricht von Victor Hugo Villena, Leo Vervelde und Gustavo Beytelmann erhielt. Michael ist Mitglied des "Cuarteto Rotterdam", des "Luis Borda Cuarteto", des Orquesta Típica "Guardia Cadenera ", verschiedener Duos (u. a. mit der Geigerin Susanne Cordula Welsch und der Gitarristin Sina Neumärker) und seit 2007 von "Cantango Berlin". Javier Tucat Moreno, Pianist und musikalischer Leiter der Gruppe, geboren in Buenos Aires, Argentinien, studierte Klavier und Kammermusik an der dortigen Musikhochschule "Juan José Castro". Nach seinem Diplom 1998 setzte er seine Studien für Komposition, Klavier und Arrangements des Tangos u.a. bei den international bedeutenden Pianisten Beba Pugliese und Aldo Antognazzi fort. Auf der Suche nach musikalischem und kulturellem Austausch zog er 2000 nach Berlin um. Sein Stil ist von den rhythmischen musikalischen Einflüssen der argentinischen Folklore und des Tangos geprägt. Andrej Sur wurde in Perwouralsk, Russland in eine Musikerfamilie hineingeboren. Ab dem 7. Lebensjahr erhielt er an der staatlichen Musikschule Violinenunterricht. Er studierte an der Hochschule für Musik in Swerdlowsk (Ekaterinburg) bei Prof. L. Mirchin mit Abschluss als Solist des Orchesters, Kammermusiker und Hochschullehrer für Violine. Er erhielt den 1. Preis beim Allrussischen Wettbewerb in Kazan und konzertierte als Solist auf mehreren Tourneen durch die UdSSR. Seit 1994 lebt er in Berlin, ist Konzertmeister des Symphonie Orchesters Berlin, arbeitet als ständig engagierter Musiker im Hackeschen-Hof-Theater und tritt als Solist- und Kammermusiker in Deutschland und Europa auf. Manfred Preis wurde in Bayern geboren und studierte an der Musikhochschule München bei Gerd Starke. Er war Stipendiat der Herbert-von-Karajan-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters und Preisträger bei internationalen Wettbewerben. Nach einem zweijährigen Engagement beim RSO Berlin wurde er 1981 Mitglied des Berliner Philharmonischen Orchesters. Er ist als Solist, Kammermusiker und Pädagoge im In- und Ausland tätig. José Vítores wurde in Ecuador geboren und ist Komponist, Gitarrist, Arrangeur und Produzent. Er studierte Musik in Ecuador, Deutschland und Spanien und schrieb Orchester-, Bühnen-, Kammer- und Filmmusik. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Mitglied diverser Ensembles hat er einen Lehrauftrag in Ecuador, Deutschland und in der Türkei. Beim „Verlag Neue Musik" und „Mesa Music Publishing" wurden seine Kompositionen und Arrangements veröffentlicht. Er spielte als Gitarrist am Theater Magdeburg (bei „María de Buenos Aires" von A. Piazzolla) und wurde außerdem erster Preisträger in der Kategorie Instrumentalmusik beim Song Expo Wettbewerb 2001 (Niederlande). Ofelia Stoll, geboren in Mexiko City, studierte bei James Tranks und Klaus Stoll. Bis 1989 war sie erste Solobassistin des Philharmonischen Orchesters Ofunam und bis 2003 des "Orquestra Sinfónica Mineria" in Mexiko City. Heute ist sie Mitglied der Berliner Symphoniker, des Sinfonie Orchesters Berlin und eine international gefragte Pädagogin (u.a. Mitbegründerin der Sommerakademie Instrumenta in Mexiko). Sie ist außerdem als Solistin und Kammermusikerin tätig und seit 2001 Kontrabassistin bei Cantango Berlin. Ihr Instrument ist ein Kontrabass des Meisters Pietro Gicomo Rogeri aus dem Jahr 1700. zurück zur Inhaltsübersicht Repertoire (Auswahl)
Titel Autoren Jahr
DiskographieDer der Musik Astor Piazzollas gewidmeten CD "Cantango Berlin Nº1" folgte 2006 die zweite CD-Produktion "Cultura Tanguera", die die tanzbaren und konzertanten Tangos, Valses und Milongas aller Epochen beinhaltet. Nach der dritten CD "Cantango Nº2", erschien der Livemitschnitt vom 15. Januar 2008 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, die CD "Tangokonzert" .
Tabellarische ÜbersichtMusikstil:
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. August 2009 um 14:28 Uhr |








