Logo Vocke und Haagen Musikagentur

Suchen

User Menu

Cantango Berlin, Info PDF Drucken E-Mail

cantango_berlin_th180

 

Sieben exquisite klassische Musiker aus fünf Ländern zelebrieren den Tango von seinen Anfängen bis heute.

Eine hochexplosive Mischung aus Leidenschaft und Tiefgang, Eleganz und Kraft.
Eine magische Essenz aus Klassik, Jazz und Weltmusik.



 

Das Orchester

Mitglieder

Repertoire

Diskographie

Tabellarische Übersicht

 

Das Orchester

Cantango Berlin nimmt den Zuhörer mit auf eine universelle Zeitreise durch die Geschichte des Tango Argentino.

Das Ensemble formiert sich aus den Instrumenten Bandoneon, Violine, Klarinette, Klavier, Gitarre und Kontrabass. Die zupackende Darbietung, gepaart mit virtuosen Soli, elektrisieren den Zuhörer und entführen ihn direkt in die Welt des Tangos. Die unvergleichliche Klangfarbe entsteht durch die ausgefeilten Arrangements des argentinischen Leiters Javier Tucat Moreno, José H. Cibils und dem Bandoneonist Peter Reil. So eroberte Cantango Berlin blitzartig die Tangosäle von Berlin.

Schon bald sprengte das Sextett den konventionellen Rahmen
der regulären Tangoszene, u.a. mit Auftritten in der Philharmonie Berlin, im Otto-
Braun-Saal Berlin und bei den "Meisterkonzerten" in Iffeldorf. Der Piazzollas Musik
gewidmeten CD "Cantango Berlin Nº1" folgte 2006 die zweite CD-Produktion "Cultura
Tanguera", die die tanzbaren und konzertanten Tangos, Valses und Milongas aller
Epochen beinhaltet. Seit 2006 musiziert das versierte Ensemble mit dem
Klarinettisten Manfred Preis (Berliner Philharmoniker), der bei "Cultura Tanguera"
mitgewirkt hat. Sie können Cantango Berlin in verschiedenen Besetzungen in
Konzertsälen, Milongas und auf Festivals erleben.

Zurück zur Inhaltsübersicht

 

Die Mitglieder von CANTANGO BERLIN:

Mitgliederübersicht

Peter Reil - Bandoneon
Michael Dolak - Bandoneon
Javier Tucat Moreno -Klavier
Andrej Sur - Violine
Manfred Preis - Klarinette
José Vítores - Gitarre
Ofelia Stoll - Kontrabass


Peter Reil wurde 1964 in Bruchsal geboren und lebt heute in Berlin. Seit 1978 beschäftigt er sich mit dem Tango und dem Bandoneon. Bei Aufenthalten in Paris und Buenos Aires spielte und lernte er bei so weltbekannten Musikern wie Rodolfo Mederos, Juan Jose Mosalini, Nestor Marconi und Coco Nelegatti. Von 1996 bis 1997 lebte und arbeitete er als Arrangeur und Bandoneonist in Buenos Aires. Peter Reil spielte mit fast allen namhaften Tangomusikern Europas und ist heute Deutschlands bekanntester Bandoneonspieler. Durch seine Präsenz in zahlreichen Tangoensembles und seinen Aktivitäten im Bereich des Arrangements und der Komposition ist er eine zentrale Figur der europäischen Tangoszene.
zurück zur Mitgliederübersicht

Michael Dolak wurde 1979 in Leipzig, Deutschland geboren. Nachdem Michael bereits 17 Jahre Akkordeon spielte, entschied er sich Bandoneón zu lernen und sich ganz dem Tango zu widmen. 2003-2007 studierte er  Bandoneón im Fachbereich "Tango Argentino" an der "Rotterdam Academy for World Music", wo er Unterricht von Victor Hugo Villena, Leo Vervelde und Gustavo Beytelmann erhielt. Michael ist Mitglied des "Cuarteto Rotterdam", des "Luis Borda Cuarteto", des Orquesta Típica "Guardia Cadenera ", verschiedener Duos (u. a. mit der Geigerin Susanne Cordula Welsch und der Gitarristin Sina Neumärker) und seit 2007 von "Cantango Berlin".
zurück zur Mitgliederübersicht

Javier Tucat Moreno, Pianist und musikalischer Leiter der Gruppe, geboren in Buenos Aires, Argentinien, studierte Klavier und Kammermusik an der dortigen Musikhochschule "Juan José Castro". Nach seinem Diplom 1998 setzte er seine Studien für Komposition, Klavier und Arrangements des Tangos u.a. bei den international bedeutenden Pianisten Beba Pugliese und Aldo Antognazzi fort. Auf der Suche nach musikalischem und kulturellem Austausch zog er 2000 nach Berlin um. Sein Stil ist von den rhythmischen musikalischen Einflüssen der argentinischen Folklore und des Tangos geprägt.
zurück zur Mitgliederübersicht

Andrej Sur wurde in Perwouralsk, Russland in eine Musikerfamilie hineingeboren. Ab dem 7. Lebensjahr erhielt er an der staatlichen Musikschule Violinenunterricht. Er studierte an der Hochschule für Musik in Swerdlowsk (Ekaterinburg) bei Prof. L. Mirchin mit Abschluss als Solist des Orchesters, Kammermusiker und Hochschullehrer für Violine. Er erhielt den 1. Preis beim Allrussischen Wettbewerb in Kazan und konzertierte als Solist auf mehreren Tourneen durch die UdSSR. Seit 1994 lebt er in Berlin, ist Konzertmeister des Symphonie Orchesters Berlin, arbeitet als ständig engagierter Musiker im Hackeschen-Hof-Theater und tritt als Solist- und Kammermusiker in Deutschland und Europa auf.
zurück zur Mitgliederübersicht

Manfred Preis wurde in Bayern geboren und studierte an der Musikhochschule München bei Gerd Starke. Er war Stipendiat der Herbert-von-Karajan-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters und Preisträger bei internationalen Wettbewerben. Nach einem zweijährigen Engagement beim RSO Berlin wurde er 1981 Mitglied des Berliner Philharmonischen Orchesters. Er ist als Solist, Kammermusiker und Pädagoge im In- und Ausland tätig.
zurück zur Mitgliederübersicht

José Vítores wurde in Ecuador geboren und ist Komponist, Gitarrist, Arrangeur und Produzent. Er studierte Musik in Ecuador, Deutschland und Spanien und schrieb Orchester-, Bühnen-, Kammer- und Filmmusik. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Mitglied diverser Ensembles hat er einen Lehrauftrag in Ecuador, Deutschland und in der Türkei. Beim „Verlag Neue Musik" und „Mesa Music Publishing" wurden seine Kompositionen und Arrangements veröffentlicht. Er spielte als Gitarrist am Theater Magdeburg (bei „María de Buenos Aires" von A. Piazzolla) und wurde außerdem erster Preisträger in der Kategorie Instrumentalmusik beim Song Expo Wettbewerb 2001 (Niederlande).
zurück zur Mitgliederübersicht

Ofelia Stoll, geboren in Mexiko City, studierte bei James Tranks und Klaus Stoll. Bis 1989 war sie erste Solobassistin des Philharmonischen Orchesters Ofunam und bis 2003 des "Orquestra Sinfónica Mineria" in Mexiko City. Heute ist sie Mitglied der Berliner Symphoniker, des Sinfonie Orchesters Berlin und eine international gefragte Pädagogin (u.a. Mitbegründerin der Sommerakademie Instrumenta in Mexiko). Sie ist außerdem als Solistin und Kammermusikerin tätig und seit 2001 Kontrabassistin bei Cantango Berlin. Ihr Instrument ist ein Kontrabass des Meisters Pietro Gicomo Rogeri aus dem Jahr 1700.
zurück zur Mitgliederübersicht


zurück zur Inhaltsübersicht

Repertoire (Auswahl)

Titel Autoren Jahr

Don Juan E.Ponzio 1898
El porteñito A.Villoldo 1903
El amanecer R.Firpo 1909
El esquinazo A.Villoldo 1910
El torito A.Villoldo 1910
Desde el alma Rosita Melo 1911
El apache argentino M.Aroztegui 1913
Gallo ciego A.Bardi 1916
A la gran muñeca M.Oses J.Ventura 1919
Rosa de otoño G.D.Barbieri 1923
A media luz E.Donato - C.Lenzi 1924
La cumparsita G.H.Matos Rodriguez 1924
Canaro en Paris Scarpino - Caldarella 1926
Garua A.Troilo - E.Cadicamo 1926
Palomita blanca A.Aieta 1929
Madreselva F.Canaro 1931
Milonga sentimental S.Piana - H.Manzi 1932
La puñalada P.Castellanos 1933
Nostalgias J.C.Cobián - E.Cadícamo 1936
9 puntos F.Canaro 1940
Felicia E.Saborido 1942
Uno M.Mores - E.S.Discepolo 1943
Sur A.Troilo 1948
Ché bandoneón A.Troilo 1950
La trampera A.Troilo 1951
Taquito militar M.Mores 1952
La última curda A.Troilo - C.Castillo 1956
Adios Nonino A.Piazzolla 1964
Fuga y misterio A.Piazzolla 1967
Las 4 estaciones porteñas A.Piazzolla 1967
Kicho A.Piazzolla 1974
Aquellos tangos camperos H.Salgán 1977
Oblivion A.Piazzolla 1988
Sueños y sombras B.Pugliese 1996
Quartango José Cibils 2000
A la flaca J.Tucat Moreno 2001
Milonguita cumbanchera J.Tucat Moreno 2002
Arlequin porteño Raúl Garello 2003

zurück zur Inhaltsübersicht

 

Diskographie

Der der Musik Astor Piazzollas gewidmeten CD "Cantango Berlin Nº1" folgte 2006 die zweite CD-Produktion "Cultura Tanguera", die die tanzbaren und konzertanten Tangos, Valses und Milongas aller Epochen beinhaltet. Nach der dritten CD "Cantango Nº2",  erschien der Livemitschnitt vom 15. Januar 2008 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, die CD "Tangokonzert" .

 

Tabellarische Übersicht

Musikstil:
Tango Argentino

Repertoire:
Eigenkompositionen, Klassiker

Kompositionen von:
A.Aieta, A.Bardi, A.Piazzolla, A.Troilo - C.Castillo, A.Troilo - E.Cadicamo, A.Villoldo, B.Pugliese, E.Donato - C.Lenzi E.Ponzio, E.Saborido, F.Canaro, G.D.Barbieri, G.H.Matos Rodriguez, H.Salgán, J.C.Cobián - E.Cadícamo, J.Tucat Moreno, José Cibils, M.Aroztegui, M.Mores - E.S.Discepolo, M.Oses J.Ventura, P.Castellanos, R.Firpo, Raúl Garello, Rosita Melo, S.Piana - H.Manzi, Scarpino - Caldarella.

Instrumente:
Bandoneon (2), Violine, Klarinette, Klavier, Gitarre, Kontrabass.

Herkunftsländer:
Russland, Deutschland, Argentinien, Ecuador, Mexiko

Wohnorte:
Deutschland

Sprache der Liedertexte:
Spanisch, Lunfardo

Veranstaltungstyp:
Konzerte, Festivals, Galas, Empfänge, Milongas,

Anzahl der Musiker:
3 bis 7

Partner und Gäste:
Klaus Stoll - Kontrabass
Harri Kaitila - Gesang
S.Cordula Welsch-Violine ( Cuarteto Rotterdam )

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. August 2009 um 14:28 Uhr