| Hallensia Quartett, Info |
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Das Unbekannte und Ungewohnte zu wagen, ohne dabei die solide Basis für ein klassisches Streichquartett außer Acht zu lassen, ist das erklärte Ziel des Hallensia Streichquartetts. Besonderes Augenmerk genießen die Quartett- Kompositionen aus Sachsen- Anhalt.
Beschreibung
Das Quartett setzt sich ein für die Aufführung der Werke von Quartett- Kompositionen aus Sachsen- Anhalt, wie z.B.: Carl Friedrich Abel, Johann Friedrich Reichardt, Carl Loewe, August Klughardt, Gerd Domhardt, Gerhardt Wohlgemuth. Seit der Gründung des Hallensia Quartetts 1995 durch engagierte Musiker des früheren Philharmonischen Staatsorchesters Halle, jetzt Staatskapelle Halle, führten Konzertreisen das Ensemble in Halles Partnerstädte Karlsruhe, Oulu (Finnland) und Linz (Österreich). Eine besondere Affinität zu Finnland wie auch zum finnischen und argentinischen Tango
Mitglieder
1. Violine: Wolfgang Singer Wolfgang Singer wurde 1972 in Zwenkau bei Leipzig geboren. Seine musikalische Ausbildung als Geiger erhielt er 1984-1989 an der Spezialschule für Musik in Halle und von 1989-1994 an der Hochschule für Musik in Leipzig. Seine Leidenschaft gilt besonders dem Jazzspiel auf der Geige. So absolvierte er ein zusätzliches Jazzstudium von 1996-1997 an der Hochschule für Musik in Köln. Von 1997 bis 1998 war er als Solist am Kristallpalast-Varieté-Orchester in Leipzig beschäftigt. Seit 1999 ist Wolfgang Singer stellvertretender Konzertmeister der 2. Violinen der Staatskapelle Halle. 2. Violine, Daniel Schad 1959 in Basel geboren, studierte Violine an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart bei Prof. Susanne Lautenbacher. Mit seinem Streichquartett wurde er von Mitgliedern des Melos-Quartetts unterrichtet. Sein Musiklehrerdiplom erhielt er 1983. wurde 1962 in Bous (Saarland) geboren. An der Musikschule lernte sie zunächst Violine und Klavier. Von 1984 bis 1989 studierte sie Bratsche an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken bei Theo Kempen und Tabea Zimmerman. Neben Meisterkursen bei Wolfram Christ und Nobuko Imai nahm sie auch an Kammermusikkursen in Weikersheim und im Haus Marteau (Lichtenberg) teil. Violoncello, Markus Händel wurde 1974 in Weimar geboren. Von 1987 bis 1993 erhielt er seine musikalische Ausbildung an der Musikspezialschule Weimar-Belvedere. Von 1993 bis 1997 studierte er Violoncello in seiner Heimatstadt an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" bei Prof. Maria-Luise Ewald, sowie Kammermusik bei Prof. Ulrich Beetz (Abegg-Trio). Während seines Studiums war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Mit seinem Trio errang er im Fach Kammermusik einen 2. Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", sowie 1990 einen 1. Preis beim Zentralen Leistungsvergleich der Musikspezialschulen der DDR. Konzertreisen führten ihn u. a. nach Norwegen, Polen, Israel und Südamerika. Weitere Meisterkurse besuchte er bei Franz Helmerson, Stanislaw Apolin, Ferenc Rados, und Emil Klein. 1998 wurde Markus Händel Cellist beim Philharmonischen Staatsorchester Halle.
Programme
in Zusammenarbeit mit dem Tenor Harri Kaitila und dem Pianisten und Arrangeur Dmitri Pavlov Weitere Programme:
"Sachsen- Anhalt" mit Werken von "Finnische Impressionen" mit Werken von "Familienkonzert" ein musikalisches Märchen von "Paris 1893 - New York 1893" mit Werken von "Klassik - Romantik - Moderne" mit Werken von
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Juni 2010 um 18:07 Uhr |








